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Zweifel und Nervosität

Jeder, der schon mal längere Zeit intensiv auf die Realisierung eines Projektes hingearbeitet hat weiß, dass kurz vor dem Gipfel die Luft noch mal dünn wird.

Zweifel kommen auf, die Motivation bewegt sich auf dünnem Eis.

So geht es gerade auch einigen unserer Sportler.

Die Zweifel sind in dieser Phase oft besonders hoch.

Das ist ganz normal.



Wichtig ist meiner Meinung nach, dass uns die Zweifel und Ängste nicht erdrücken.

Ein gewisser Respekt vor so einem Rennen ist immer wichtig, aber letztlich soll das Ganze – auch der Weg dorthin – ja Freude bereiten.

Viele erfüllen sich mit so einem Event einen Lebenstraum.


Klar, dass es im Rennen auch mal härter werden wird, darauf sollte man sich schon mental einstellen, aber ist es nicht auch toll zu sehen, wo das eigene Limit ist?

Was wir in der Lage sind zu erreichen?


Mein Tipp:

Nerven bewahren, smart weiter trainieren, das Rennen immer wieder (realistisch) vor dem eigenen Auge durchgehen – und Vorfreude aufbauen, denn so ein Triathlon ist schon etwas ganz Besonderes 🤩


📸 @andreaheinsohn

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