Impulsvortrag - Frauen Mut machen, mehr zu wagen.

1.11.2017

 

"Don't dream your life, live your dream ", das ist mein Lebensmotto.

Ich bin überzeugt, dass wir alle Träume und Wünsche haben sollten, die uns motivieren und antreiben. Wenn wir aber ganz ehrlich sind, trauen wir uns oft nicht unsere Träume überhaupt laut auszusprechen aus Angst belächelt zu werden oder zu scheitern.

Bild: Jérôme Umminger

 

Bei den Frauenwirtschaftstagen hatte ich in Tauberbischofsheim die Chance den Impulsvortrag vor der Podiumsdiskussion zu halten. 

Dort erzählte ich den Gästen aus meinem Leben als Profitriathletin. Von den Höhen und Tiefen, von den sonnigen Seiten und den Dingen, die schief gelaufen sind.

In 14 Jahren Profisport habe ich alle Facetten erlebt, konnte tolle Siege feiern, musste aber auch mit Verletzungen und nicht erreichten Zielen kämpfen.

Auch wenn ich nicht alle meine Ziele erreicht habe, so war mein Traum meines Erachtens trotzdem nicht gescheitert.

Niederlagen gehören zu jedem Leben dazu. Wir müssen lernen sie zu verarbeiten und die Hürden zu nehmen, die sich uns in den Weg stellen. Je schneller wir unseren Blick wieder nach vorne richten können, desto erfolgreicher sind wir.

Ob Triathlon oder Berufseben, die Gemeinsamkeiten sind grundsätzlich die Selben.

 

Genauso bei der Pflege eines Angehörigen, der Leitung eines Projektes oder eben im Triathlon, immer sind Ausdauer, Zuversicht und Durchhaltevermögen gefragt.

 

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion hat mich begeistert, dass wir so unterschiedliche Frauen waren, aus ganz unterschiedlichen Berufszweigen und Lebenssituationen und trotzdem gab es viele Gemeinsamkeiten.

Einer meiner wichtigsten Pfeiler zum Erfolg ist und war meine Familie, die in jeglicher Situationen zu mir gehalten hat und mich aufgebaut und motiviert hat. 

Dies war bei fast allen anderen Frauen auch der Fall.

 

Die Moderatorin Miriam Specht bezog auch das Publikum ganz toll mit ein. So sollte jeder Gast zu Beginn seinen größten Wunsch/Traum auf einem Zettel notieren und anonym an eine Pinnwand heften. Dies gestaltete sich schwieriger als erwartet, da das geschriebene Wort auch mehr verpflichtet.

 

Schon nach meinem Vortrag und während der Diskussion brachten sich immer wieder Frauen aus dem Publikum ein und berichteten aus ihrem Leben, was sehr bereichernd war!

 

Nach der Podiumsdiskussion gab es noch sehr leckere Häppchen und spannende Gespräche in schöner Atmosphäre im und vom Hotel St. Michael in Tauberbischofsheim .

 

Vielen Dank für diese tolle Veranstaltung, die vielen Frauen wirklich Mit gemacht hat.

Es war mir eine große Ehre dabei sein zu dürfen.

 

 

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